Ruta 40: Cuesta de Miranda, Chilecito und Abkühlung bei Huaco

25.12. bis 27.12.2021

Bis zur Abzweigung in die Hochebene der Anden, der Puna, geht es weitere 400 km der Ruta 40 entlang nach Norden. Die Strecke verläuft entlang der Cuesta de Miranda, einer Pass-Straße durch eine landschaftlich tolle Gegend mit roten Felsen und riesigen Kakteen.

Da es in der Zwischenzeit so um die 38 Grad hatte, war uns jedes „Wasserloch“ zur Abkühlung willkommen 😅.

hier unten soll es einen „Pool“ geben 🤗
es war Wochenende und wir waren nicht die einzigen auf der Suche nach Abkühlung
nach einer kleinen Kletterpartie hatte Timo sein Pool alleine
der Cardón-Kaktus kann bis zu 7 m hoch werden

Nach der Passhöhe Bordo Atravesado (2.040m) gings dann runter nach Chilecito.

Chilecito war mal wieder eine größere Ortschaft und es war Zeit uns für das einsame Anden-Hochland mit Lebensmittel einzudecken.

Nebenbei hat Chilecito auch ein Relikt aus der Vergangenheit zu besichtigen.

Im Jahr 1904 wurde von der deutschen Seilbahnfirma Bleichert aus Leipzig eine Materialseilbahn zur Erz-Mine La Mejicana gebaut. Die Seilbahn war mit 35 km die längste Seilbahn der Welt und damals auch die mit der höchstgelegenen Bergstation auf 4.600 m.

Besichtigung der ersten Bergstation (Station 2)
unser engagierten Guides – Kommunikation wieder über Translater 😀

Zum Mittag gab es Hähnchen – frisch vom Grill

Nach Einkauf, Besichtigung und Mittagessen sind wir wieder zurück auf der Ruta 40. Unterwegs gab es zur Abkühlung nochmal ein „Wasserloch“. Eigentlich ist Hualco als archäologische Stätte früherer Besiedelung bekannt aber uns war die Abkühlung wichtiger.

Erfrischt und ausgeruht ging es dann noch ein paar Kilometer weiter.

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