20.04.2024 bis 22.04.2024
Nach unserem Ausflug zur Chapada Diamantina ging es jetzt in die Hauptstadt von Bahia, Salvador. „Kein brasilianischer Ort ist „schwärzer“, nirgendwo sind die afrikanischen Wurzeln so präsent wie hier“ behauptet unser Reiseführer. Salvador war bis zum 19. Jhd größter Sklaven-Importhafen Mittel- und Südamerikas. Das aus dieser Zeit resultierende afrobrasiliansiche Erbe soll im Alltag noch allgegenwärtig sein, durch mitreißende Trommelrhytmen und akrobatischen Darbietungen des Kampftanzes Capoeira. Zudem ist die historische Altstadt seit 1985 UNESCO Kulturerbe der Menschheit. Das wollten wir unbedingt anschauen und erleben.
Alle, die wir unterwegs kennengelernt haben, haben uns gewarnt wie gefährlich Salvador ist. So parkten wir unser LKWle sicher auf einem, dem Zentrum nächstgelegendsten Campingplatz. Ok, Campingplatz war es jetzt nicht direkt, es war ein riesiges Sport- und Veranstaltungsgelände der Banco do Brasil (AABB) welches neben ein paar Chalets 5 Stellplätze für Wohnmobile zur Verfügung stellt.
Leider war das Wetter immer noch sehr durchwachsen und nach der langen Fahrt waren wir zu müde um uns in das Nachtleben von Salvador zu stürzen. So endete unser Tag in der riesigen Badelandschaft des Sportparks.


Am nächsten Tag haben wir uns mit UBER in das historische Zentrum von Salvador fahren lassen. Das waren immerhin 23 km vom Camping bis zum Stadtviertel Pelourinho.
Gut präpariert mit nur wenig Geld und nur einem Handy, (Schmuck oder Wertsachen haben wir ja sowieso keine dabei) waren wir schon vor 10 Uhr da, da lt. Wettervorhersage es am Nachmittag evtl. wieder regnen sollte. Außer den Gottesdiensten (es war Sonntag) in den verschiedenen Kirchen waren die Bürgersteige gefühlt noch hochgeklappt. Das änderte sich zum Mittag hin, als sich die Sonne dann auch mal blicken lies, schlagartig. Jetzt wurden die Souvenierländen aufgeschlossen und die Gässchen füllten sich mit leben.








Unser Spatziergang ging von Pelourinho über Carmo nach Santo Antônio bis zum Forte Santo Antônio und wieder zurück.





Nach dem Mittagessen ging es wieder zurück bis zum Terreiro de Jesus.





Hinter der Catedral Basilica geht die Standseilbahn Plano Inclinado Gonçalves in das Stadtviertel Comercio runter. Wir wollten aber mit dem Aufzug direkt zum Mercado Modelo fahren und haben daher unseren Spaziergang am Praça da Sé vorbei zum Praça Tomé de Sousa fortgesetzt.



Tja, und dann wäre die Fahrt mit dem Aufzug Elevador Lacerda in die Unterstadt zum Mercado Modelo gekommen. Leider war der Aufzug in Reparatur 😐.

Bei der Touristenauskunft erkundigten wir uns zum einen wie lange der Markt offen hatte und zum anderen wie wir da jetzt, ohne Aufzug, hinkommen. Die Dame der Touri-Auskunft hat uns dringend davon abgeraten zu Fuß in die Unterstadt zu gehen. Also haben wir wieder UBER bemüht uns die 2 km vor die Tür zum Mercado Modelo zu fahren.

Leider war der Mercado gerade am Schließen. Sehr ärgerlich, denn die Dame von der Touristeninfo war der Meinung dass der Markt erst um 18:00 Uhr schließen würde. Vermutlich wegen des Feiertags wurde dann doch schon früher zugemacht.
So bemühten wir wieder UBER um den Tag in unserem riesigen Swimming-Pool am Campingplatz ausklingen zu lasssen.

Das Stadion ist sozusagen in die deutsche Sportgeschichte eingegangen, denn hier erfolgte mit einem 4:0-Sieg gegen Portugal der Startschuss zur erfolgreichen Weltmeisterschaft.
Hallo Timo u.Elke danke für eurre cchönen Bilder und Schreiben. Salvador ist eine schöne Stadt mit schönen Gebäuden. Die Straßen sehen Sauber aus. Die schöne Franziskaner Kirche. In Sangt Antonio ,Fußballarena,,Tollhaus.Ihr habt viele Eindrückeu. Begegnungen, Von meinem iPad gesendetich wünsche euch weiterhin viel Freudeundgute Gesundheit. Mitgeht es soweit Gutsein herzlich Gegrüßt mit Küßchen eure Ömutter u.Agneschca
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